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Du willst endlich deine eigene vegane Schokolade kreieren?

Perfekt!

Schluss mit teuren Fertigprodukten, die oft enttäuschend schmecken.

Mit wenigen Zutaten zauberst du köstliche vegane Schokolade in deiner eigenen Küche.

Die Grundzutaten für vegane Schokolade

Für selbstgemachte vegane Schokolade benötigst du nur drei essenzielle Zutaten: Kakaobutter, Kakaopulver und ein pflanzliches Süßungsmittel. Diese bilden die Basis für alle Variationen.

Kakaobutter ist das Herzstück deiner Schokolade. Sie sorgt für die cremige Konsistenz und den schmelzenden Geschmack im Mund. Hochwertiges, ungesüßtes Kakaopulver verleiht den charakteristischen Schokoladengeschmack.

Als Süßungsmittel eignen sich Puderzucker, Ahornsirup, Agavendicksaft oder Dattelpaste besonders gut. Jede Option bringt ihre eigene Geschmacksnote mit sich.

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Schritt-für-Schritt Anleitung

Vorbereitung der Zutaten

Schmilze zunächst 100g Kakaobutter vorsichtig im Wasserbad bei niedriger Temperatur. Die Kakaobutter darf nicht zu heiß werden, da sie sonst ihre cremige Konsistenz verliert.

Siebe 40g Kakaopulver durch ein feines Sieb, um Klümpchen zu vermeiden. Diese würden später die Textur deiner Schokolade beeinträchtigen.

Der Mischvorgang

Rühre das gesiebte Kakaopulver langsam in die geschmolzene Kakaobutter ein. Verwende dabei einen Schneebesen und achte darauf, dass sich keine Luftbläschen bilden.

Füge nun dein gewähltes Süßungsmittel hinzu. Beginne mit 30g Puderzucker oder 2-3 Esslöffeln flüssigem Süßungsmittel. Du kannst jederzeit nachsüßen, aber zu viel Süße lässt sich schwer korrigieren.

Beliebte Geschmacksvariationen

Deine Grundmischung kannst du nach Herzenslust verfeinern:

  • Nussige Varianten: Gehackte Mandeln, Haselnüsse oder Walnüsse
  • Fruchtige Noten: Getrocknete Beeren, Orangenzest oder Kokosflocken
  • Gewürze: Zimt, Vanille, Chili oder Kardamom
  • Superfood-Extras: Chiasamen, Gojibeeren oder Matcha-Pulver

Experimentiere mit verschiedenen Kombinationen, um deine persönliche Lieblingsschokolade zu entwickeln.

Perfekte Konsistenz erreichen

Die richtige Temperatur ist entscheidend für das Gelingen. Arbeite bei etwa 40-45°C und vermeide plötzliche Temperaturschwankungen.

Falls deine Schokolade zu dick wird, füge tropfenweise geschmolzene Kakaobutter hinzu. Ist sie zu dünn, rühre vorsichtig etwas mehr Kakaopulver unter.

Teste die Konsistenz, indem du einen Löffel in die Mischung tauchst. Die Schokolade sollte gleichmäßig am Löffel haften, ohne zu tropfen.

Formen und Erstarren lassen

Gieße deine fertige Schokoladenmasse in Silikonformen oder auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech. Klopfe die Form leicht auf die Arbeitsfläche, um Luftbläschen zu entfernen.

Lass die Schokolade bei Raumtemperatur etwa 30 Minuten anziehen, bevor du sie für mindestens 2 Stunden in den Kühlschrank stellst.

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Lagerung und Haltbarkeit

Deine selbstgemachte vegane Schokolade hält sich in einer luftdichten Dose im Kühlschrank bis zu 4 Wochen. Bei Zimmertemperatur solltest du sie innerhalb von 10 Tagen verzehren.

Wickle die Schokolade in Pergamentpapier ein, um Feuchtigkeitsbildung zu vermeiden. So bleibt sie länger knackig und aromatisch.

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Fazit

Vegane Schokolade selber zu machen ist einfacher als gedacht. Mit hochwertigen Grundzutaten und etwas Experimentierfreude kreierst du Schokolade, die genau deinem Geschmack entspricht. Der größte Vorteil: Du weißt genau, was drin ist und kannst auf künstliche Zusätze verzichten, was dich dazu befähigt, sie auch als personalisiertes Schokoladengeschenkset zu verschenken oder in kunstvoll gefertigten Pralinenformen zu präsentieren.

Maria ist Schokoladenexpertin und gibt Tipps zur Auswahl und richtigen Lagerung feiner Schokoladen, um das Geschmackserlebnis zu maximieren.